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Partner

Hier finden Sie Selbsthilfeorganisationen und Verbände welche wir als Partner unterstützen:

Inkontinenz Selbsthilfe e.V.
Die Inkontinenz Selbsthilfe e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Ziel die Verbesserung der Lebensbedingungen inkontinenter Menschen ist.

Der Verein möchte Betroffenen und ihren Angehörigen sowie Hilfesuchenden eine Möglichkeit bieten, Informationen zu finden, sich auszutauschen und sich selbst aktiv einzubringen. Die Arbeit des Vereins dient auch zur Aufklärung der Öffentlichkeit über die Volkskrankheit Inkontinenz.

Über den DRS
DRS – mehr als ›nur‹ ein Sportverband
›Sich bewegen, bewegt etwas‹ ist ein Motto des Deutschen Rollstuhl-Sportverbandes (DRS), der eine seiner elementarsten Aufgaben darin sieht, den Bereich des Sports und der Mobilität von Menschen mit Behinderungen auf breitester Ebene zu fördern und weiter zu entwickeln.

Dabei sind die vorrangigen Ziele die Erhaltung der körperlichen Leistungskraft, die Wiedererlangung des psychischen Gleichgewichtes, die Abwehr der möglichen Folgeerkrankungen und die soziale Integration sowie die Begegnung mit anderen Rollstuhlfahrern und mit Sportlern ohne Behinderung, die am Rollstuhlsport teilnehmen.

Rollstuhlsport hilft, neue Erfahrungen zu machen und unbekannte, verborgene Potenziale zu entdecken sowie die innere Stabilität und Identität des Betroffenen zu festigen, ihm sein Selbstvertrauen zurückzugeben und ihm zu ermöglichen, einen festen und anerkannten Platz in Familie, Berufsleben und Gesellschaft einzunehmen. Gelingt der Zugang zum regelmäßigen, aktiven Sporttreiben im Verein, dann findet die einhergehende „innere seelische Mobilisierung“ ihren Ausdruck in einer ungeahnten Verbesserung der bereits in der Klinik erlernten körperlichen Funktionen und Alltagstätigkeiten.

Derzeit (Stand: März 2011) gehören dem Verband über 9.000 aktive RollstuhlsportlerInnen aus über 300 Vereinen in 24 Rollstuhlsportarten an. Dies konnte durch eine über 30 Jahre kompetente Zusammenarbeit mit Akutkliniken, anderen Verbänden und Institutionen der Behindertenhilfe sowie Schulen, kommunalen und überregionalen Trägern innerhalb Deutschlands erreicht werden.

Die Angebotspalette der durch die Fachgremien des DRS organisierten Sportarten ist sehr groß und reicht bspw. von Basketball, Biken, Leichtathletik, Rugby, Sledge-Eishockey, Tauchen bis hin zum Kinder- und Jugendsport.

Alle Angebote sind für Menschen gedacht, die permanent und partiell auf den Rollstuhl angewiesen sind, aber auch für all jene, die sich nur zum Sport treiben in den Rollstuhl setzen. Für alle Rollstuhlnutzer/-sportler steht der Spaß an der Bewegung im Vordergrund und die sportliche Aktivität ist von großer Bedeutung.

So finden Sie Ihren Rollstuhlsport:
Der DRS hält in jedem Bundesland kompetente Ansprechpartner bereit. So beraten die Rollstuhlfach-warte der Länder gerne, wo der nächstliegende Verein ist und welcher Sport passen könnte.
Falls die Wahl der Sportart schon getroffen ist, informieren die Fachbereichsleiter des DRS über die Möglichkeiten in ihrem Bereich. Rollstuhlbasketball zählt zu den beliebtesten Sportarten im DRS.
Aber auch Tauchen, Golf, Tanzen oder Tischtennis werden angeboten – vieles ist möglich. Hauptsache ist: man ist und bleibt fit im Rolli!

Weitere Informationen erhalten Sie direkt beim DRS auf der Homepage: http://www.drs.org/